Berechnen Sie genau, wie viel Poolsalz Sie für Ihren Salzwasser-Chlorator benötigen.
Poolsalz benötigt
Verwenden Sie hochwertiges Poolsalz (Natriumchlorid) mit einer Reinheit von über 99%. Ideal ist Siedesalz oder Meersalz, das speziell für Schwimmbecken gekennzeichnet ist.
- ✅ Bestens geeignet: Siedesalz in Poolqualität, Meersalzkristalle.
- ⚠️ Akzeptabel: Salztabletten für Wasserenthärtungsanlagen (wenn über 99% rein).
- ❌ Vermeiden: Steinsalz, jodiertes Speisesalz, Salz mit Rieselhilfen.
- Am Rand entlang einfüllen: Gleichmäßig um den Poolrand herum verteilen.
- Gründlich einbürsten: Lassen Sie das Salz nicht unaufgelöst auf dem Boden liegen (verhindert Fleckenbildung).
- Pumpe laufen lassen: Die Umwälzung für mindestens 24 Stunden in Betrieb halten.
- Skimmer vermeiden: Salz niemals direkt in den Skimmer geben.
Verschiedene Hersteller geben unterschiedliche ideale Salzgehaltsbereiche an:
- Hayward AquaRite: 2.700 – 3.400 ppm (ideal: 3.200)
- Pentair IntelliChlor: 3.000 – 4.500 ppm
- Jandy AquaPure: 3.000 – 3.500 ppm
⚠️ Hinweis: Das Überschreiten des maximalen Salzgehalts kann die Elektrolysezelle beschädigen.
Wie viel Salz muss in den Pool?
Befolgen Sie diese vier einfachen Schritte für jedes Mal perfekte Ergebnisse.
Pool-Salzrechner FAQs
Der Salzgehalt sinkt natürlicherweise durch die Verdünnung bei starkem Regen, durch herausspritzendes Wasser (Splashen), das Rückspülen des Filters, Lecks oder das teilweise Entleeren des Pools. Salz verdunstet nicht – das tut nur das Wasser. Wenn Sie also den Pool aufgrund von Verdunstung häufig mit Frischwasser auffüllen, sollte sich der Salzgehalt nicht wesentlich ändern. Physischer Wasserverlust (durch Herausspritzen, Lecks oder Filterrückspülung) entzieht dem Pool jedoch Salz, sodass dieses nachgefüllt werden muss.
Verwenden Sie immer spezielles, körniges Poolsalz mit einer Reinheit von über 99 %, das jodfrei und für Salzchloridgeneratoren (Salzelektrolyseanlagen) geeignet ist. Vermeiden Sie Speisesalz, Streusalz oder Regeneriersalz für Spülmaschinen/Wasserenthärter – diese enthalten Verunreinigungen und Rieselhilfen, die Flecken auf der Pooloberfläche verursachen, die Elektrolysezelle beschädigen und die Effizienz der Chlorproduktion verringern können. Achten Sie auf die Kennzeichnung „Poolsalz“ oder „Siedesalz“ für Schwimmbecken.
Testen Sie den Salzgehalt während der Badesaison mindestens einmal im Monat. Zudem sollten Sie immer nach starken Regenfällen, intensiver Poolnutzung (bei der viel Wasser herausspritzt) oder nach dem Nachfüllen größerer Mengen Frischwasser messen. Die meisten Salzelektrolyseanlagen zeigen den Salzgehalt auch digital an – gleichen Sie diesen Wert zur Sicherheit vierteljährlich mit einem manuellen Testset ab.
Ja. Ein Salzgehalt, der deutlich über dem vom Hersteller empfohlenen Bereich liegt, kann die Elektrolysezelle beschädigen, Metallteile korrodieren lassen und zu einem spürbar salzigen Geschmack führen. Wenn Sie versehentlich zu viel Salz hinzugefügt haben, hilft als einzige Lösung nur das teilweise Entleeren des Pools und das anschließende Auffüllen mit Frischwasser – unser obiger Rechner führt Sie in einem solchen Fall automatisch Schritt für Schritt durch den Prozess.